Electronic Arts gewinnt erneut den "Worst Company in America" Award
vom 11.04.2013, 13:09 Uhr

Der Consumerist, ein Magazin aus den USA, hat erneut in Form einer Meisterschaft das schlechteste Unternehmen der USA gekürt und den Preis an Electronic Arts verteilt. EA hat also seinen letztjährigen Titel verteidigt. Im Finale stand dem Game Publisher erneut die Bank of America gegenüber.
Gemäss dem Bericht des Consumerist habe Electronic Arts nicht aus den Fehlern des letztjährigen Preises gelernt und mit der Wiederwahl die Antwort auf die unveränderte Geschäftspraxis erhalten. War das Statement von EA dazu im letzten Jahr noch eher gleichgültig formuliert, so scheint man dieses Mal ein grösseres Augenmerk darauf zu legen. Der Chief Operating Officer, Peter Moore, gesteht der Firma einige Fehler in den letzten Jahren zu und meint, dass man es zukünftig besser machen muss. Das Jahr wird zeigen ob dies ernst gemeinte Worte sind, oder nur die üblichen Marketingphrasen. Das komplette Statement findet ihr hier.





















