Electronic Arts gewinnt erneut den "Worst Company in America" Award

(Neuigkeiten)
vom 11.04.2013, 13:09 Uhr

Der Consumerist, ein Magazin aus den USA, hat erneut in Form einer Meisterschaft das schlechteste Unternehmen der USA gekürt und den Preis an Electronic Arts verteilt. EA hat also seinen letztjährigen Titel verteidigt. Im Finale stand dem Game Publisher erneut die Bank of America gegenüber.

Gemäss dem Bericht des Consumerist habe Electronic Arts nicht aus den Fehlern des letztjährigen Preises gelernt und mit der Wiederwahl die Antwort auf die unveränderte Geschäftspraxis erhalten. War das Statement von EA dazu im letzten Jahr noch eher gleichgültig formuliert, so scheint man dieses Mal ein grösseres Augenmerk darauf zu legen. Der Chief Operating Officer, Peter Moore, gesteht der Firma einige Fehler in den letzten Jahren zu und meint, dass man es zukünftig besser machen muss. Das Jahr wird zeigen ob dies ernst gemeinte Worte sind, oder nur die üblichen Marketingphrasen. Das komplette Statement findet ihr hier.

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geschrieben von Butzilla | Kommentare (4)

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Eure Kommentare

Bummbuller
Immer auf drauf au EA... 11.04.2013, 14:41 Uhr
man sollte vllt alles übersetzen denn was der mann zusagen hat ist echt nicht verkehrt.
Ich bin kein fanboy oder sonstwas aber ich finde EA macht wie jede firma fehler, schaut euch mal GM und OPEL an da ist die kacke seit jahren am dampfen, deswegeg sie als schlechteste firma dazustellen ist halt fail gerade in der gaming industrie nicht alles schwarz und weiß. Bestes bsp WoW was Blizzard mit WoW anstellt die letzten jahre ist nicht besser was EA mit zb Simcity gemacht hat aber EA verteilt wenigsten brav kostenlose spiele vllt nicht die besten aber hey immerhin etwas schließlich geht denen dabei auch einiges an Geld flöten.
Butzilla
Mitarbeiter
@Bummbuller 11.04.2013, 14:50 Uhr
Das ganze Statement zu übersetzen wäre fast etwas zu umfangreich, deswegen haben wir es bei den Keypoints belassen und das Originalstatement verlinkt.

Gäbe es ein grösseres Interesse daran, dass wir das Statement übersetzen? Also natürlich auch hier in eher zusammengefasster Version.
Pluto792
Ist aber war... 11.04.2013, 16:13 Uhr
Ich finde jeder der behauptet, dass EA eine vorbildliche Firma ist, hat noch nie Games einer anderen gekauft. Sie sind sehr teuer, vorallem die DLCs und von den Spielen will ich garnicht erst anfangen. Der Kundendienst ist ja mal der mit Abstand schlechteste und inkompetenteste bei dem ich mich je gemeldet hab (es war der englische, so viel englisch kann ich noch). Vorschläge zur Verbesserung werden eh nicht angenommen, die Kunden sind ja egal *g*
EA ekelt sogar die eigenen Mitarbeiter raus, da gibt es viele Berichte ... Und als ich gehört hab, dass BioWare von EA gekauft wurde, tat mir BW richtig leid.
Ich finde den Titel haben Sie sich hart erarbeitet ugly
DT
EfAil 11.04.2013, 17:41 Uhr
So sehr ich auch zustimme, dass EA aus Gamersicht ein ziemlicher Drecksverein ist (Origin, DLC, Marken- und Entwicklerausquetschung (z.B. Command and Conquer)), aber das schlimmste Unternehmen in den USA sind sie sicher nicht.

Hier ein schöner, wenn auch recht kurzer Artikel, warum:
http://www.onlinewelten.com/games/electronic-arts/kolumnen/kolumne-ea-schlimmste-unternehmen-usa-9413/

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