Mass Effect Andromeda: Neuigkeiten von Aaryn Flynn und Mac Walters

(Mass Effect Andromeda)
vom 22.06.2015, 19:06 Uhr

Nachdem wir an der E3 den neuen Trailer zum nächsten Mass Effect Ableger zu sehen bekamen gibt es nun weitere News zum Inhalt von Mass Effect Andromeda. Der Studio Manager Aaryn Flynn, sowie Creative Director Mac Walters sprechen über das neue Spiel, geben dabei ein paar Neuigkeiten bekannt und zeigen auf, in welche Richtung das Spiel sich bewegen soll. Allerdings werden die beiden auch hier nicht all zu detailliert und lassen noch einiges an Spekulationsraum offen.


Als erstes informieren sie darüber, dass die typische Mass Effect Formel beibehalten werden soll. Damit beziehen sie sich natürlich nicht auf Shepard, sondern darauf, dass man zahlreiche Charaktere und Gefährten kennen lernen und sich mit diesen verbunden fühlen soll. Mac Walters verdeutlich hier, dass dies schon immer ein Markenzeichen von BioWare war und dies auch in Zukunft so bleiben soll.

Damit man sich schnell zu Hause fühlt, wollte man auch altbekanntes wie zum Beispiel den Mako zurückbringen. Allerdings habe man hier aus den Fehlern gelernt und will das Fahrgefühl wesentlich verbessern. Um die Fahrzeugmechanik zu optimieren arbeite man gemäss Flynn derzeit so gut es geht mit den Entwicklern von Need for Speed zusammen, um deren Entwicklung der Fahrzeugmechaniken zu erlernen.

Die beiden erwähnen aber auch, dass man immer noch in einer recht frühen Entwicklungsphase steckt. So laufen zum Beispiel noch keine der Castings für die Charaktere im Spiel und auch der Komponist für die Soundtracks ist noch nicht ausgesucht. Allerdings soll der Musikstil aus der Shepard-Trilogie beibehalten werden. Auf die Frage ob es etwas ähnliches wie Dragon Age Keep für Andromeda geben wird antworten die beiden nur, dass dies noch nicht definitiv klar sei und wir in den nächsten Monaten mehr dazu erfahren sollten.

Ganz zum Schluss erfahren wir noch etwas sehr Interessantes. Mac Walters fand es ein bisschen schade das man die Handlung in der Shepard-Trilogie schon über die ganze Milchstrasse verteilt hätte und somit fast zwangsläufig auf eine andere Galaxie hat ausweichen müssen. Dies wolle man mit Andromeda nicht machen und in einem kleineren Massstab beginnen. Ist dies bereits eine Bestätigung für eine weitere Trilogie? In jedem Falle scheint nach dieser Aussage nach Andromeda noch nicht Schluss zu sein.

Trennlinie
Weiterführende Links:
geschrieben von Butzilla | Kommentare (8)

Diese News auf Social Networks posten...




Hinweise zum Datenschutz

Diese News bewerten...

Mies! Naja... In Ordnung! Gut. Top! ∅ 5 (ermittelt aus 5 Stimmen)

Alle Wertungen im Ranking sehen


Eure Kommentare

Perch
mhm 23.06.2015, 12:27 Uhr
Auf die gesamte Milchstraße ausgeweitet? Das ist ein wenig übertrieben, im Spiell haben wir vielleicht 5% der Milchstraße gesehen und das ist schon hoch gegriffen.
Tavalero
Ausrede 23.06.2015, 13:57 Uhr
"fast zwangsläufig auf eine andere Galaxie hat ausweichen müssen."

Das ist nur eine Ausrede um nicht sagen zu müssen, dass man mit dem Ende von ME3 Mist gebaut hat. Anstatt einen Weg zu finden wie man alle Enden von ME3 unter einen Hut bringen kann, um im NextME mit Import aus ME3 arbeiten zu können, geht BW, mal wieder, den leichtesten Weg. Sehr schade.
Tjordas
Mitarbeiter
Zumindest schlüssig... 23.06.2015, 18:42 Uhr
Man kann es natürlich als eine Ausrede sehen. Dennoch sei gesagt: Auch wenn natürlich nur eine sehr begrenzte Anzahl an Sonnensystem anfliegbar war, so hat man die Milchstraße dennoch auf der gesamten Fläche punktuell für die Shepard-Trilogie verbraucht und kann nun viel schlechter behaupten, es gäbe irgendwo eine unerforschte Region, die sich flächenmäßig für einen Nachfolger eignen würde. An der Aussage ist also durchaus die Problematik zu erkennen. Ob sie nur über das Problem der Enden hinwegtäuscht, sei dahingestellt.
Shadoow
@Tavalero 24.06.2015, 12:54 Uhr
Stimme dir zu, sehe es genauso und weder EA noch Bioware werden jemals zugeben das sie beim Ende von ME3 Mist gebaut haben, den die Verkaufszahlen sagen das es ein Erfolg war, wie die Fans/Spieler darauf regiert haben bzw. ob sie damit zufrieden waren ist vollkommen egal, nur die schwarzen Verkaufszahlen sind das was für sie zählt.

Aber um ehrlich zu sein, weiß ich auch nicht wie man die drei Enden unter einen Hut hätte bringen sollen, ohne das dabei die meisten unserer Entscheidungen nichtig/annulliert werden bzw. absolut keine - gar keine - Auswirkung/Einfluss auf die Handlung von ME:A haben.
War bei DA:I genauso:
Habe mit Dragon Age Keep meine Spielstände von DA1 und 2 importiert, aber wirklich gespürt (im und während des Spiels) habe ich nichts.
Egal ob meinWächter Zwerg, Elf oder Mensch ist, ob ich oder Alistair oder Logan der Vater von Morrigans Kind ist, es ist immer ein Sohn und er sieht immer gleich aus, gehört immer der selben Rasse an (Mensch) - logischer weise müsste es drei Versionen von Morrigans Sohn geben: Mensch, Halbelf und Halbzwerg; gibt es aber nicht.
Und das ist nur eine der auffälligsten Sachen. Ich verlange nicht viel, aber wenn man schon seit dem 1.Teil einer Serie dabei ist (egal ob DA oder ME) und man dann die Möglichkeit geboten bekommt - vom Entwickler selbst - jene Spielstände der Vorgänger importieren zu können, dann will ich auch spüren - wären und im Spiel - das meine (in den Vorgänger) getroffenen Entscheidungen auch Auswirkung/Einfluss auf diese Welt bzw. den neuen Teil der Serie hat, den sonst wäre ein Import absolut überflüssig.
Aber wenn ich schon lese: "Die beiden erwähnen aber auch, dass man immer noch in einer recht frühen Entwicklungsphase steckt.", aber das Spiel soll Holiday 2016 erscheinen, also in einem Jahr.
Solche Aussagen dämpfen meine - ohne hin schon niedrige - Erwartung an ME:A.
Warten wir ab was sie uns liefern.
Fluse
Shadoow 27.06.2015, 15:27 Uhr
Holiday 2016 bedeutet Weihnachten 2016. Also noch genügend Zeit
Shadoow
@Fluse 28.06.2015, 21:40 Uhr
Wenn man aber bedenkt das sie angeblich schon seit der Fertigstellung von ME3, an einem Nachfolger arbeiten und dennoch sagen sie befänden sich NOCH in einer "frühen Entwicklungsphase" frage ich mich: Was haben die in den letzten DREI JAHREN getan - im Bezug auf ME?
@Shadoow
So oder so 29.06.2015, 17:27 Uhr
Die drei Enden kann man schon unter einem Hut bringen.

Ein Signal aus einer unerforschten Region der Milchstraße deaktiviert die Citadel und die Massenportale.
Kontroll-Ende:
Shep ist deaktiviert. Die Reaper erstarren.
Synthese-Ende:
Die Synthese wird aufgehoben. Die Reaper erstarren.
Vernichten-Ende:
Die Citadel und die Massenportale sind deaktiviert.

Stunden später aktivieren sich die Citadel- und Massenportale wieder. Nur Shep und die Reaper bleiben deaktiviert. Die Massenportale haben neue Verbindungen. Portale, die vorher deaktiviert waren, sind aktiviert. Vor der Deaktivierung der Citadel wurde das Signal aus der unerforschten Region aufgezeichnet. Der Spieler erhält den Auftrag, dort mit der Untersuchung zu beginnen. Während der Trilogie muss man die neuen Feinde identifizieren und einen Weg finden sie zu bekämpfen, und wie man Shep und die Reaper, wieder aktiviert. Am Ende von ME6 schafft man es und zusammen mit Shep und den Reaper besiegt man die neuen Feinde. Nur beim Vernichten Ende müsste man sich ein Reaper Ersatz ausdenken. Die neuen Feinde können gerne aus der Andromeda Galaxie stammen, und sind durch ein Hyperraumtor in die Milchstraße gelangt. Man Ende von ME6 erobert man das Hyperraumtor in der Milchstraße und trägt den Krieg zu dem Feind. Da fängt ME7 an: Mass Effect: Andromeda.
Tavalero
@Shadow 29.06.2015, 17:29 Uhr
Die drei Enden kann man schon unter einem Hut bringen.

Ein Signal aus einer unerforschten Region der Milchstraße deaktiviert die Citadel und die Massenportale.
Kontroll-Ende:
Shep ist deaktiviert. Die Reaper erstarren.
Synthese-Ende:
Die Synthese wird aufgehoben. Die Reaper erstarren.
Vernichten-Ende:
Die Citadel und die Massenportale sind deaktiviert.

Stunden später aktivieren sich die Citadel- und Massenportale wieder. Nur Shep und die Reaper bleiben deaktiviert. Die Massenportale haben neue Verbindungen. Portale, die vorher deaktiviert waren, sind aktiviert. Vor der Deaktivierung der Citadel wurde das Signal aus der unerforschten Region aufgezeichnet. Der Spieler erhält den Auftrag, dort mit der Untersuchung zu beginnen. Während der Trilogie muss man die neuen Feinde identifizieren und einen Weg finden sie zu bekämpfen, und wie man Shep und die Reaper, wieder aktiviert. Am Ende von ME6 schafft man es und zusammen mit Shep und den Reaper besiegt man die neuen Feinde. Nur beim Vernichten Ende müsste man sich ein Reaper Ersatz ausdenken. Die neuen Feinde können gerne aus der Andromeda Galaxie stammen, und sind durch ein Hyperraumtor in die Milchstraße gelangt. Man Ende von ME6 erobert man das Hyperraumtor in der Milchstraße und trägt den Krieg zu dem Feind. Da fängt ME7 an: Mass Effect: Andromeda.

Kommentar hinzufügen

Name: Jetzt anmelden?
Titel:
Text:

Html ist aus.
FScode ist an.

B
I
U
S
CENTER
FONT
COLOR
SIZE
IMG
URL
@
C
Q
Smilies
:);)
:p:D
:(:o
ugly:|
CAPTCHA Bitte die Rechenaufgabe lösen! (Hinweis)
Bist du ein Bot? Ja, bin ich

Hinweis: Die Rechenaufgabe verhindert, dass Spam-Bots auf dieser Seite Werbung als Kommentar einstellen können. Um die Abfrage zu umgehen, kannst du dich registrieren.