Verwirrung um den Einfluss des Mass Effect 3 Coop-Modus auf den Singleplayer
vom 12.03.2012, 18:51 Uhr

Einige Mass Effect-Fans fühlen sich aufgrund der Enden von Mass Effect 3 von EA betrogen und haben eine heiße Diskussion darum ausbrechen lassen - nicht nur bei uns im Forum. Dabei werden teils schwere Anschuldigungen erhoben, die teils sogar "arglistigen Täuschung" unterstellen. So sind einige Käufer der festen Meinung, dass das "beste" Ende nicht ohne den Multiplayer erreichbar sei, da ihr Wert für die "Effective Military Strength" nicht hoch genug war, obwohl sie sich ziemlich sicher waren, alles erreicht und erledigt zu haben. Der Vorwurf geht nun dahin, dass man NUR über den Multiplayer den Wert genügend steigern könne. BioWare hat sich dazu schon vor einigen Tagen geäußert und noch einmal heraus gestellt, dass man NICHT den Coop-Modus spielen muss, um die besten Enden zu erreichen.
Im BioWare-Forum schreibt Jarrett Lee aufgrund der allgemeinen Verwirrung, dass das Galactic Readniness Level nicht ausschlaggebend sei. Dies stehe, sofern man den Multiplayer links liegen lasse - immer auf 50 % und nehme somit keinen weiteren Einfluss auf das Singleplayer-Ergebnis. Wichtig dagegen sei der "Effective Military Strength" - Wert (kurz: EMS). Auf diesen sollten sich Einzelspieler konzentrieren und durch War Assets und Rufpunkte möglichst hochhalten. Davon muss man einige sammeln, um Einfluss auf das Ende zu nehmen und Jarrett betont, dass es MEHR Punkte im Spiel verteilt sind, als benötigt werden.
Das Galactic Readniness Level" sei ein Multiplikator. Wer also viel Coop spielt, brauch weniger War Assets, um den EMS Balken zu füllen. Der Singleplayer beeinflusst NICHT das Galactic Readniess Level.
Doch auch diese Erklärung stellt so manchen Fan nicht zufrieden - im Gegenteil: sie wird sogar angezweifelt. Diskutiert doch mit uns im Forum darüber, wie ihr dazu steht.





















