Gamestar-Kolumne zum Mass Effect 3-Ende
vom 13.03.2012, 14:19 Uhr

Auch oder vor allem einschlägige Spielezeitschriften haben den unerwarteten Gegenwind mittlerweile vernommen: Die Mass Effect Foren und Fans kochen, nun aber nicht mehr vor lauter Freude auf das Spiel, sondern viel mehr vor lauter Ärger über "das" Ende der Mass Effect Trilogie.
Während die Stimmen gegen den Abschluss des dritten Teiles steigen, bemühte sich Gamestar Redakteur Michael Graf in seiner Kolumne beide Seiten zu verstehen.
Er gab zwar an den Unmut nachvollziehen zu können, die Einstellung und Ablehnung der Fans aber nicht zu teilen.
Es wäre verständlich dass die offenen Schicksale der gestrandeten oder gar außer acht gelassenen Crew-Mitglieder stören würden, ebenso die Tatsache dass keine der zuvor getroffenen Entscheidungen folgenschwer für das Ende wären. In diesem Punkte steht der Redakteur, der daraufhin die andere Seite beleuchtet, also hinter den Spielern.
Wiederrum aber sieht Graf selbst die Sache noch aus einem anderen Winkel:
Welchen Weg wird diese Galaxie nach der Zerstörung der Massenportale wohl gehen? Wie werden die einzelnen Völker, abgeschnitten von allen anderen, wohl auskommen?
Nicht unberechtigte Fragen und eine Interessante Sichtweise, bedenkt man dass laut Entwickler BioWare noch etwas kommen soll, wenn es um die Marke Mass Effect geht.
Nachlesen könnte ihr die Kolumne im ganzen auf der Seite der Zeitschrift - Den Link dazu gibt's unten.





















