Electronic Arts gewinnt die Wahl zum schlechtesten Unternehmen Amerikas
vom 04.04.2012, 21:39 Uhr

Der Consumerist, ein Magazin aus den USA, hat in Form einer Meisterschaft das schlechteste Unternehmen der USA gekürt und den Preis an Electronic Arts verteilt. Im Finale standen sich Electronic Arts und die Bank of America um den Sieg dieses unbegehrten Preises gegenüber.
Der Grund für die Nominierung waren, gemäss dem Consumerist, die Geschäftspraktiken des Unternehmens. Im speziellen werden das Aufkaufen von kleinen Unternehmen und deren Zerstörung, sowie die DLC-Politik hervorgehoben. Im Finale holte EA mit 64,03% der Stimmen, den Sieg gegenüber der Bank of America.
Zum Ergebnis gab Electronic Arts folgendes Statement ab:
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| Wir sind uns sicher, dass British Petroleum, AIG, Philip Morris und Halliburton erleichtert sind, dass sie in diesem Jahr nicht nominiert wurden. Wir werden auch weiterhin preisgekrönte Spiele und Dienste anbieten, die von mehr als 300 Millionen weltweiten Spielern genutzt werden. |























aufgenommen wurde - denn dort sind/waren ganz andere Kaliber (ein paar wirtschaftliche Ligen höher) dabei.