Ein alternatives Ende für Mass Effect 3 - Fanfiction (6)
vom 06.07.2012, 19:34 Uhr
Pünktlich zum Wochenende freuen wir uns, euch einen weiteren Teil unserer Fanfiction-Serie präsentieren zu können. In diesem Kapitel des alternativen Endes für Mass Effect 3 werden wichtige Elemente der Story fortgeführt. Während die Schlacht um den Tiegel tobt und die vereinten Kräfte der Galaxis kaum ausreichen die Reaper in Schach zu halten, ist Shepard dem Unbekannten hilflos ausgeliefert. Und die Hölle ist nicht mehr fern...
Der Autor ---XXX--- möchte mit seiner Fanfiction "seine eigene Version eines perfekten Endes" für Mass Effect 3 schaffen. Dabei versucht er besonders eine "bessere Erklärung für den Antrieb der Reaper" zu geben, die für Fans zufriedenstellender sein könnte, als dass, was sie im Spiel selbst erlebt haben.
Nun wollen wir euch aber nicht länger auf die Folter spannen und zeigen euch die nunmehr sechste Episode des alternativen Endes für Mass Effect 3 - geschrieben von unserem User ---XXX---. Wenn ihr Feedback habt, egal ob positives oder negatives, so freuen sowohl wir uns als auch der fleißige Ersteller dieser Fanfiction. Daher: Feedback ist ausdrücklich erwünscht. Sagt, was ihr vom alternative Ende haltet!
An dieser Stelle möchten wir euch noch auf unser neues Inhaltsverzeichnis (sowie Fanfiction-Sammlung, die in Zukunft hoffentlich noch wächst) hinweisen. Mit Hilfe dieses Verzeichnisse behaltet ihr leicht den Überblick über die Kapitel der Fanfiction und wisst immer, welches Kapitel als nächstes kommt.
Und nun viel Spaß beim Lesen!

Grunt schob die Trage unbeholfen in das Shuttle und winkte seine Männer eilig zu sich.
„Machst gut alter Freund!“
Garrus ließ von der Trage, die Wrex leblosen Körper hielt, ab und trat aus dem Shuttle. „Kommt schon ihr Hunde! Rein! Da! Sofort!“, bellte Grunt. Die Überlebenden der Kompanie Aralahk folgten dem Befehl ihres Anführers mit einigem Murren, sie waren es nicht gewöhnt dem Feind den Rücken zuzuwenden, aber dennoch missachtete keiner von ihnen den Befehl. Als dass Shuttle restlos mit Kroganern gefüllt war, warf Grunt einem von ihnen den Schädel eines erschlagenen Rohlings zu.
„Das ist meiner! Pass drauf auf! Und sorgt dafür das Wrex nach Tuchanka kommt! Wäre eine Schande, wenn er woanders beerdigt wird.“ Der Kroganer nickte nur als Grunt an die Tür des Shuttles schlug und der Pilot sie kurz darauf schloss, um abzuheben.
In einigen Kilometern Entfernung schlug ein roter Strahl in den Boden ein und ließ ihn erbeben, während die laute Erschütterung selbst das Waffenfeuer überdeckte, das die Soldaten beim Rückzug zu den Shuttles abgaben.
An einem weiteren Shuttle drängte Jack den nächsten ihrer Schüler ins Innere. „Los rein da Rodriquez! Zum Henker nochmal! Steh nicht rum und pflück Blümchen! Brauchst du eine Extraeinladung!?“ Jack übernahm Rodriquez Stellung und hielt an ihrer Stelle die Barriere aufrecht, als ihre Schülerin sich zögerlich zum Shuttle absetzte. Ein weiterer Trupp Soldaten sprang auf den Transporter auf und Rodriquez schrie nach ihrer Lehrerin als sie bemerkte, dass das Shuttle niemanden mehr aufnehmen konnte und bereits drauf und dran war abzuheben. Die Soldaten und ihre Mitschüler hinderten sie noch rechtzeitig daran wieder auszusteigen, als das Shuttle schließlich ohne Jack an Bord abhob...
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