Reaper 


Feindfraktionen: Cerberus | Reaper | Geth | Kollektoren

Husk

Sie sind hirnlose und aggressive Tötungsmaschinen der Reaper. Produziert werden sie durch einen Wasser- und Mineralienentzugsprozess, für den die Reaper tote oder lebendige Menschen auf mechanische Dornen spießen. Diese fehlenden Stoffe im Körper werden durch kybernetische Implantate ersetzt, die nach und nach das Fleisch regenerieren und ihnen ihr Zombie-ähnliches Aussehen verleihen.
Sie fürchten sich vor nichts und niemanden und werden in großen Massen von den Reapern als Basiseinheit verwendet, um den Gegner niederzurennen.
Auf Grund dieser Furchtlosigkeit und ihrer großen Anzahl sind sie trotz ihres eher schwächlichen Aussehens nicht zu unterschätzende Feinde.
Husks sind kaum gefährliche Gegner, sind leicht auszuschalten und meistens bereits tot, bevor sie den Spieler erreichen. In großen Kompanien können sie allerdings leicht zu einer ernst zunehmenden Gefahr werden. Ein Husk von der Seite oder von Hinten kann mitten in einem Gefecht schnell zum Tod führen und ihr Klammerangriff ist auch nicht zu unterschätzen.
Mit Kräften wie Werfen, Verbrennung, Überlastung etc. sind sie zielsicher und schnell zu töten.
Kannibale

Die Fronteinheit der Reaper, bestehend aus verdorbenen Batarianern. Ihr Spitzname 'Kannibale' ist auf ihren Verzehr von gefallenen Husks und anderen Kannibalen zurückzuführen. Dieser führt im Innern der Kannibalen zu chemischen Prozessen, die die Wunden heilen und regenerieren.
Zudem bilden sich durch den Verzehr auch Chitinpanzerungen, die die Kannibalen gegen Schüsse schützen.
Durch die Umwandlung in einen Kannibalen stärkt sich aber auch die auditive und die visuelle Wahrnehmung, was sie im Kampf zu unberechenbaren Feinden macht. Ihre Bewaffnung besteht aus einer großen Kanone, die von einem Leichnam, der als Arm fungiert, gehalten wird.
Der Kannibale ist der Sturmschütze der Reaper.Ohne großen Schutz und schnell zu töten, allerdings verfügt seine Waffe über ein schnelles und schädliches Feuer, dass rasch tötet.
Von den Chitinpanzern der Marodeure verstärkt, hält er um einiges mehr auf.
Eiine große Schwäche ist das Auffressen anderer gefallener Kannibalen, da sie während ihres "Mahls" leicht anzugreifen und zu attackieren sind.
Auch hier bringen Kräfte wie Werfen, Verbrennung, Überlastung etc. einiges.
Marodeur

Geerntete und mutierte Turianer werden im Laufe der Zeit zu den Marodeuren. Diese sind dank des turianischen Sturmgewehrs Phaeston nicht nur stark am Schaden austeilen, sondern stecken diesen mit Hilfe ihrer Schilde auch leichter weg.
Marodeure sind meist die Anführer größerer Trupps Husks oder Kannibalen, welche sie mit merkwürdigem, bandartigem Nebel umgeben können, der den Husks und Kannibalen die Chitinpanzerungen regeneriert und sie so vor Schaden schützt.
Auf Grund dieser unterstützenden Funktion der Marodeure sind diese, sollten noch lebende Husks oder Kannibalen im näheren Umfeld vorhanden sein, mit höherer Priorität auszuschalten.
Marodeure sind auf Grund der verstärkenden Funktion auf Husks und Kannibalen frühzeitig auszuschalten. Überlastung und Energieentzug oder eine biotische Explosion ziehen die Schilde in kurzer Zeit runter und der Rest sollte kein großes Problem darstellen.
Mit der Phaeston teilen sie schnell und gezielt viel Schaden aus und sind als Schadenausteiler auch nicht zu vergessen, da sie, wenn sie aus dem Hinterhalt kommen oder zu spät gesehen werden, nicht zu unterschätzende Gegner sind.
Verwüster

Genetisch und vom Äußerlichen her stammen diese Kreaturen von den Rachni ab, wurden jedoch von den Reapern genetisch zu mobilen Artilleriegeschützen umgebaut. Die hinter dieser Einheit steckenden Feuerkraft ist nicht zu unterschätzen und man sollte sich schnellstmöglich in Deckung begeben, sollte man die zwei blauen Ziellaser des Verwüsters sehen.
Des Weiteren ist er mit kleinen Säcken am Unterleib ausgestattet, die bei ihrer Zerstörung durch feindliche Truppen aufplatzen und kleine Rachni freilassen, die den Gegner anspringen und die Schilde angreifen.
Sollte der Verwüster sterben, hinterlässt er eine Pfütze ätzender Säure, die nicht nur die Barrieren und Schilde der Soldaten angreift, sondern auch direkt ihrem Leben schadet.
Schießt 3 in regelmäßiger Abfolge abgefeuerte Artillerie-Schüsse ab, die die Schilde zerstören und auf schnell tödlich enden. Allerdings wird der Start dieser Angriffsserie bereits vorher angekündigt und es bleibt genug Zeit, aus dem Weg oder in Deckung zu hechten.
Gezielte Schüsse auf das "Auge" des Verwüsters bringen ihn relativ schnell zu Fall, doch sollte man sowohl auf die kleinen Spinnen als auch auf die vom Verwüster hinterlassene Säurepfütze, die sowohl die eigenen Schilde als auch die Lebensenergie runterzieht.
Rohling

Eine Verschmelzung turianischer und kroganischer Opfer der Reaper. Die Körperchemie wird durch Implantate relugiert, da die rechtsdrehenden Proteine der Turianer nicht kompatibel mit den linksdrehenden Proteinen der Kroganer sind.
Durch die Fusion der militärischen Begabung der Turianer und der Stärke der Kroganer ist der Rohling ein gefährlicher Gegner, der gepanzerte Fahrzeuge zerstört, Soldaten zerreißt und durch die Gegend schleudert. Nur aus der Entfernung und nie alleine anzugreifen.
Aus der Entfernung kein besonders gefährlicher Feind, den man allerdings nie zu nahe an sich herankommen lassen sollte.
Sowohl sein Sprungangriff, als auch seine anderen Nahkampfangriffe sind sehr stark und haben schon etliche Soldaten niedergemäht.
Biotische Explosionen, starke Kräfte oder einfaches Dauerfeuer reichen aus.
Sollte der Rohling zu nahe kommen oder den Sprungangriff ausführen, einfach zur Seite Rollen und wieder genug Abstand zwischen euch und den Rohling bringen.
In Verbindung mit anderen Feinden wie Banshees, Verwüstern oder auch Kannibalen kann er zur Nervensäge werden, da man immer auf ihn aber auch auf die anderen Gegner achten sollte.
Teamwork hilft!
Banshee

Große und ausgezehrte Monster, die oftmals die Trupps der Reaper anführen.
Banshees werden ausnahmslos aus Asari hergestellt, bei denen die Anlage zur Ardat-Yakshi aktiv oder latent vorhanden ist. Sie schleudern Energiebälle und erzeugen biotische Schockwellen, während sie sich regenerieren.
Hinzu kommt die Fähigkeit der Banshee, ein Warp-Feld zu erschaffen und sich in kleinen Sprüngen über das Schlachtfeld zu teleportieren und Soldaten mit nur einem einzigen Angriff den Arm durch den Bauch zu rammen und sie endgültig zu töten.
Bei ihrem Tod explodieren die Banshees auf Grund der Ardat-Yakshi-Gene in einer biotischen Explosion, um nicht den Feinden in die Hände zu fallen.
Die größe Gefahr in den Reihen der Reaper.
Sowohl ihre biotischen Sprünge als auch der Rest ihrer Attacken sind zu fürchten.
Auf Grund ihrer schmalen Gestalt und ihrer Teleportation ist sie zwischenzeitlich schwer zu treffen, doch sollte sie sich nicht teleportieren, ist es ein leichtes, sie zu treffen.
Biotische Explosionen bringen sie schnell zu Fall.
Doch wie auch den Rohling sollte man schön Abstand halten, da sie den Spieler hochheben und mit einem Schlag töten (nicht wiederbelebbar) kann.




















